SEO: Bildoptimierung

Wie richtig optimierte Bilder helfen, daß sie bei Google & Co. besser gefunden werden

Die Optimierung von Bildern hilft ihnen,
besser gefunden zu werden.

Vorteile der SEO mit Bildern:

  • besseres Ranking in der Google-Suche
  • höhere Sichtbarkeit ihrer Seite in der Google-Bildersuche
  • bessere Lesbarkeit ihrer Seite für den User durch Auflockerung der Inhalte

Die Bildersuche auf Google

Wenn sie einen Suchbegriff eingeben und auf Bilder klicken, zeigt ihnen der Suchalgorithmus jede Menge Bilder zum gesuchten Thema an. Das Gute ist, daß diese Bilder auf die beinhaltende Seite verlinkt sind.

So können sie also zusätzlichen Traffic auf ihre Internetpräsentation generieren.

 

Google Bildersuche: Ergebnisseite zum Suchbegriff KUVERTIEREN

Mit Bildoptimierung unter suchmaschinentechnischen Aspekten gelingt ihnen der Schritt zu zusätzlichem Traffic über die Bildersuche bei Google. Hier eine Ergebnisseite zum Suchbegriff KUVERTIEREN. Derzeit verweisen hier vier Bilder auf die von uns betreute Seite mailingdruck24.de

Auf das Bild klicken zum Vergrößern …

1. Dateiname

Der Dateiname sollte immer den Suchbegriff (oder ein Synonym des Begriffes) enthalten, auf welchen die Seite optimiert wird.

Beispiel: Keyword = Laubsauger

  • schlechter Dateiname »»  DSC7589.jpg  
  • guter Dateiname          »»   laubsauger-benzin.jpg  

 

2. Dateigröße

Die Dateigröße ist für Suchmaschinen sehr wichtig. Es gilt hier, einen Kompromiss zu finden:

Sie wollen große Bilder in Top-Qualität – die Optik muss passen.
Suchmaschinen wollen kleine Bilder, da für den Algorithmus die Ladezeit der Seite ein wichtiger Bewertungspunkt ist

Die Wahrheit liegt also irgendwo dazwischen. Als Faustregel gilt: Alle Bilder mit über 100 Kilobyte zu groß.
Achten Sie darauf, daß ihre Bilder so klein wie möglich sind, Größen rund um die 50 kb sind ok.

  • Dateigröße 30 – 80 kb bei Bilder bis 800 Pixeln Breite
  • Dateiformat JPG für Fotos
  • Dateiformat PNG oder GIF für Logos und Charts
3. Beschreibung und Alt-Tags

Hmm. Woher weiß denn Google, was auf ihrem Bild zu sehen ist? Das ist schwer. Bilderkennung funktioniert schon ganz gut, aber noch lange nicht richtig gut. Da steckt die Künstliche Intelligenz noch in den Kinderschuhen.
Deswegen müssen sie dem suchenden Google-Robot ein wenig auf die Sprünge helfen.

Wenn sie in der WordPress-Mediathek auf ein Bild klicken, öffnet sich ein Fenster mit den Feldern Beschriftung, Alternativtext und Beschreibung. Mindestens die Felder Alternativtext und Beschreibung müssen unbedingt genutzt werden!

Wordpress-SEO: suchmaschinengerechte Nutzung der Felder Alt-Tag und Beschreibung

 

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