Cost per impression (CPI)

Unter dem Begriff „Cost per impression“ versteht man die Kosten, die ein Werbetreibender pro Aufruf einer Werbeanzeige zahlt. Es handelt sich hierbei also um eine beliebte Abrechnungsmethode im Online-Marketing. Der Betrag, den der Anzeigenersteller pro Aufruf zahlt variiert dabei, je nachdem wie oft und welcher Zielgruppe die Anzeige gezeigt wird. Auch der Ort an dem die Anzeige platziert wird hat Auswirkungen auf den Preis. Der Werbende bezahlt bei dieser Form des Online-Marketings also bereits für die Einblendung der Anzeige und nicht erst für die Interaktion (Pay-per-Click).

Vor-, und Nachteile von Cost-per-Impression

Eine der größten Vorteile, warum CPI zu den beliebtesten Werbeformen im Internet gehört ist der niedrige Preis. Während man für PPC Anzeigen meistens ein Vielfaches zahlt, so sind die Kosten für den Werbetreibenden bei „Cost per impression“ Einblendungen gering. Jedoch ist auch die „conversion rate“, also die Anzahl der Nutzer, die mit der angeklickten Webseite interagieren geringer. Wer also Werbung schalten möchte, um eigene Produkte zu verkaufen, der sollte sich nach Alternativen umsehen. Möchte man allerdings seine Besucherzahlen steigern, beziehungsweise eine Marke aufbauen um seinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen, so ist CPI bestens dafür geeignet.

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