Baustellenseiten? Nein!

Die vier wichtigsten Gründe, auf keinen Fall eine Baustellenseite ins Netz zu stellen

Vor kurzem bin ich an einem Tag auf drei Webseiten gestoßen, die das aus alten Zeiten bekannte Baustellenschild tragen. Keine Inhalte, Seite grade in Bearbeitung.
Ja, so etwas gibt es heute noch!

Das ist keine gute Idee, denn tote Seiten verlieren Rankings und Kunden.

Lesen sie hier, warum sie auf keinen Fall eine Baustellenseite beim Relaunch einer Website nutzen sollten …

1. Kundenfrust

Sie schlagen ihren Kunden die Tür vor der Nase zu: Bumm. Bleib draußen. Hier gibt´s nichts!

Denn etwas anderes bedeutet so eine Baustellen-Seite nicht. Das hinterlässt frustrierte Kunden, die Ihnen im schlimmsten Fall für immer verloren gehen.

Weiter zum zweiten Nachteil …

2. Die Analyse-Lücke

Es gibt einen Bruch, eine Lücke in den Webanalyse-Daten. Vergleiche zwischen der alten und den neuen Daten werden erschwert.

Screenshot aus Google Analytics: So sieht eine üble Datenlücke aus. Keine Besucher, keine Nutzerdaten.

Keine Daten im April. So übel kann eine Analytics-Lücke aussehen. Problematisch wird es besonders dann, wenn sie mit Vergleichen über bestimmte Zeiträume arbeiten, denn ohne Daten gibt es keinen sinnvollen Vergleich.

 

Nachteil Nummer drei macht ihnen lange zu schaffen – hier lesen …

3. Rankingverlust

Die alte Seite hatte im besten Fall schon relevante Rankings, sie wurde für bestimmte Keywords gefunden.

Machen sie sich keine Illusionen: Nach spätestens zwei Wochen Baustellen-Betrieb beginnen ihre Platzierungen zu bröckeln. Wenn sie irgendwann mit der neuen Seite an den Start gehen, fangen sie wieder ganz unten an. Es dauert eine Weile, bevor sie bei Google, Bing, Ecosia und Co. wieder auftauchen.

Rankingverlust: Nach Aufschalten einer Baustellenseite können gute Rankings in kurzer Zeit verloren gehen.

Darstellung eines Rankingverlustes; registriert mit dem SEO-Tool Sistrix

 

Zum letzten Nachteil: Böse Falle …

4. Zeitprobleme und Stress

Sie setzen sich und andere mit der Abschaltung der bisherigen Webseite massiv unter Druck. Hektik ist der Motor bei der Erstellung der neuen Seite. Hektik erzeugt Stress. Und Stress ist ein schlechter Ratgeber.

Nicht Qualität, sondern schnelle Fertigstellung der Seite heißt das Ziel. Im Ergebnis ist die Seite nicht so gut, wie sie sein könnte.Sie fühlen sich schlecht, die beauftragte Agentur fühlt sich schlecht. Eine Ein-Win-Situation sieht anders aus.

Und was lernen wir daraus?
Hier geht es zum Fazit …

Fazit: Baustellenseiten unbedingt vermeiden!

Ich behaupte, eine schlechte Internetseite ist immer noch besser als keine Webseite. Also verzichten sie generell auf solch eine Oldschool-Baustellenseite.
Sinnvoll ist es, die alte Seite erst dann abzuschalten, wenn die neue Website fertig ist. Das ist auch unter Gesichtspunkten der Suchmaschinenoptimierung der einzig sinnvolle Weg.

Uwe Fenner

SEO Beratung Erfurt

Ich hab da mal `ne Frage:

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